18.12.2017 Tasman Sea meats Pacific

Geschrieben in Ballina

Die Wellen waren an diesem Morgen in der Doubtless Bay am Tokeran Beach Yoshi-Würdig (Yoshi=Kathi, weil sie beim Bodyboarden wie in dem Spiel „Mario Cart“, einem Nintedo64 Spiel, mit dem Kopf in die Richtung steuert, in die sie auch fahren will). Raus in die Wellen und dann ab zum Cape Reinga, dem nicht ganz nördlichsten Punkt Neuseelands. Die Fahrt nach dort oben war etwas unspektakulär, wie uns eine Kiwi zuvor auch mitgeteilt hatte. „Was wollt ihr denn dort oben? Da ist doch nix.“ Recht hatte er, aber das Cape an sich, war lohnenswert.

Wunderschöner Ausblick auf das Cape Reinga und seine Buchten.
Diese Farben <3
Cape Reinga Leuchtturm – Was ein Ausblick
Hier treffen der Pazifische Ozean und die Tasmanische See aufeinander…sehr beeindruckend!
Wohin gehts wohl: Richtung Europa nach Hause oder doch Richtung Süden zurück nach Bluff?! 🙂

Ebenfalls kann man neben dem einzigartigen Ausblick vom Leuchtturm auf den Ozean, auch die große Sanddüne Te Paki mit einem Bodyboard hinunterrutschen. Für diese Rutschpartie hatten wie unser Bodyboard den ganzen Trip über gehegt und gepflegt. Jetzt endlich, konnte es neben dem Einsatz im Wasser auch seine Qualitäten an Land unter Beweis stellen. Der Weg die Düne hinauf war ganz schön anstrengend und uns brannte nicht nur der Hintern, als wir voller Vorfreude oben auf dem großen Sandkasten standen. Wieso auch immer gebührte mir die Ehre als Erster knieend auf dem Bodyboard den Abhang hinunter zu rasen. Ich bereite mich vor, kniete mich hin und…es passierte nichts. Absolut Nichts :D. Im Schneckentempo glitt ich gemütlich die Düne hinab und entschied bei der Hälfte dem ganzen ein Ende zu setzten, um zumindest nur den halben Weg wieder hinauflaufen zu müssen. Auch Kathi hatten keinen Erfolg und so fuhren wir um eine Erfahrung reicher (nicht alles, was hoch angepriesen wird, ist auch ein Knaller) wieder gen Süden und schlugen unser Nachlager an der Raetea North Side auf. Unser französische ‘itsch’ikerin setzten wir an ihrem Wunschplatz ab…

Sanddünen Berg auf – gut für den Poppes!
Endlich oben 🙂

 

Motheus Dundee will ganz nach oben!
Sonnenuntergang zwischen den Hügeln des Nordlandes an unserem Schlafplatz! Kurz danach wurden wir von hunderten blutsaugenden Moskitos heimgesucht -.-

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