05.10.2017 Nugget Point und die beruehmten Catlins

Ja, ich weiß immer noch nicht, wo Kathi den Beitrag geschrieben hat

Bei strahlenden Sonnenschein gab es am Morgen erstmal eine Mobi-Einheit, die von Ash, interessiert beobachtet wurde. Nachdem er einige Minuten zugesehen hatte sagte er: „Mate, a Topmodel and a Commander, you guys are the perfect couple!“ Haha danke Ash! 😉 Waehrend wir unser Fruehstueck vorbereiteten, war Morgan schon wieder auf der Suche nach etwas Essbarem. Er kam mit einem riiiesen Beutel Muscheln zurueck. Wie cool es einfach ist, dass man ins Meer gehen kann und sich ganz umsonst sein Essen besorgt…irgendwann machen wir das auch malJ. Nach dem Fruehstueck haben wir dann erst einmal unsere Kayaks ausprobiert, um zu sehen, ob diese nun wirklich unsinkbar sind. Die Boote wurden auf Herz und Niere getestet und laufen nun nicht mehr voll! Yay! Wir sind also nun gewappnet. Nachdem wir die Kayaks wieder verladen hatten, unterhielten wir uns noch lange mit unseren drei Nachbarn und wurden von ihnen zu einem traditionellen Hangi zu ihnen nach Hause auf die Nordinsel eingeladen. „Es beschreibt eine traditionelle Art und Weise des Kochens. Es wird dabei ein Loch in den Boden gegraben, in das heiße Steine gegeben werden, auf diese werden in großen Blättern eingewickelte Speisen (hauptsächlich große Fleischstücke) gelegt, die wiederum mit Blättern bedeckt werden und anschließend mit Erde zugeschüttet. Nach einigen Stunden sind die Speisen gegart und können gegessen werden. Diese Art des Kochens nutzen die Maoris vor allem bei besonderen Angelegenheiten. Wir werden die drei auf jeden Fall besuchen gehen.

Den Haka üben wir nocheinmal

Unser Trip ging weiter zum Nugget Point, bei dem man von einem schoenen Leuchtturm aus auf das Meer und wunderschoene Riff und Steinformationen guckt. Wir vermuten, dass dieses Riff so heisst, da es scheint als wuerden die Felsen aus jeweils kleinen Steinbrocken\-stuecken bestehen.

Nein, keine Chicken Nugetts
Der lebenrettende Leuchtturm

Unser Nachtlager bauten wir am fruehen Abend am Catlins Lake auf. Dort fanden wir eine wunderschoene kleine grasige Bucht, welche man von der Strasse aus nicht sehen konnte und wir wirklich alles fuer uns alleine hatten. Das war bisher der schoenste Platz, den wir zum Campen gefunden haben. Nur wir, Bongo und die Natur.

Die Feldküche ist aufgebaut
Kleine Randnotizen
Bohnensuppe mit Fleischeinlage – die Nacht war ganz schön stickig;)
Dinner for 2 mit wunderschöner Aussicht

Nach einem leckeren selbstgemachten Bohneneintopf ging es dann ins Bettchen.

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