04.10.2017 Ein Maori zum anfassen

Ich weiß nicht mehr, wo Kathi diesen Beitrag geschrieben hat

Um die Kanus praeparieren zu koennen, fuhren wir zum naechsten Campground, der an einer wunderschoenen Bucht gelegen war.

Mit meinem hochentwickelten Gehirn, mach ich die Dinger unsinkbar

Dort angekommen, sahen wir zwei normale Autos in denen Leute schliefen. Der erste Eindruck war natuerlich, dass das irgendwelche ‚abgewrackten‘ Leute sein muessen, aber als sie aufwachten gruessten sie nett und wenig spaeter kamen wir mit ihnen ins Gespraech.

Morgan und Jaz

Ein Maori mit seiner ‚weissen‘ Partnerin und einem weiteren Kiwi waren auf die Suedinsel zum Geld verdienen gekommen und hatten gerade ein paar Tage frei, die sie zum ausspannen nutzten. Morgan, der Maori packte gerade seine Sachen zum Tauchen (ohne Sauerstoff-Flasche) aus, um das Essen fuer den Tag zu besorgen. Er fischt nach alter Maori Tradition und kam mit einigen riesigen Muscheln zurueck, die seine Freundin zu einem leckeren Essen verarbeitete. Wir durften natuerlich auch probieren und hatten Spass mehr ueber einen ‚richtigen Maori von der Nordinsel‘ (die meisten Maoris leben auf der Nordinsel) zu erfahren. Danach haben wir unsere Neos ausgepackt und sind Bodyboarden gegangen. Die Bucht bot sich geradezu dafuer an und wir hatten mal wieder den Spass unseres Lebens in den Wellen.

Am spaeten Nachmittag zog dann ein richtiger Sturm auf. So schnell konnten wir gar nicht gucken, da waren auch schon fast unsere Handtuecher weggehweht worden. Wir konnten gerade eben noch alles retten. Den Abend verbrachten wir dann auf Grund des Sturms bei einem gemuetlichen Film- und Leseabend im Van.

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