29.9.2017 Kiwis und ihre Backpacker-unfreundlichen Manieren

Der Morgen begann mit windigem und regnerischen Wetter, aber Gott sei Dank, gab es auf dem DOC Campground einen Shelter (einen Raum) in dem man Kochen, Spuelen und Sitzen konnte.

Geschützt vor Wind und Wetter.

Der Start in den Tag war also gerettet und wieder einmal realisierten wir wieviel Glueck wir am vorherigen Tag mit dem Wetter hatten. Wir nutzten das regnerische Wetter um das Besucher Zentrum mit eigenem Museum zu besuchen. Danach brachen wir nach Twizel auf, mit der Idee unsere ganzen elektronischen Devices in der Bibliothek dort aufzuladen. Falsch gedacht! Angekommen in der Twizel Library (Bib) war das laden von jeglichen elektronischen Geraeten nicht erlaubt K Manchmal stellen die Kiwis sich aber auch zimperlich an…naja. Dann eben nen leckeren Kaffee in einer Cafe Bar bestellt und dort gefragt, ob wir die Steckdose nutzen duerfen: „Klar kein Problem!“ Geht doch! Bei dem leckeren Kaffeechen buchten wir auch glatt unseren ersten Great Walk. Es gibt bestimmte Wanderwege, die ueber mehrere Tage gehen und vom DOC (Department of Conservation) als besonders schoen ausgezeichnet wurden. Diese Great Walks sind dadurch natuerlich am beliebtesten und ihre Huts (Uebernachtungshuetten) schnell ausgebucht. Bei uns sollte es der ‚Tongariro Northern Circuit‘ sein und somit buchten wir fuer die Tage vom 27.11.-30.11. unsere Hut-Paesse 🙂

Wir beendeten den Tag mit einer Sporteinheit in Twizel und fuhren danach zu einem nahegelegenen Campground am Lake Ruataniwha (koennt ihr nicht aussprechen?! Wir auch nicht :D). Nach einem leckeren Thai Curry ging es dann ins Bettchen.

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