21. und 22.12.2017 Die letzte Nacht im Bongi

Geschrieben in Ballina

 

Ein letztes Aufwachen von Kathi,

und ein letzter Vormittag am schönen Snells Beach mit musikalischer Untermalung, einer Mobieinheit und ein überragender Ben and Jerrys Eisbecher.

Ein mächtiger Abschluss unseres Roadtrips, bevor wir uns auf ins wimmelnde Auckland machten. In Mount Eden trafen wir uns mit unserem kanadischen Freund Ryan, den wir auf dem Slowboat von Thailand nach Laos kennengelernt hatten. Sein überragendes Angebot bis zu unserem Abflug am 25.12. morgens um 7 Uhr in der Früh bei ihm zu bleiben und gemeinsam mit ihm und Schorsch den 24.12. zu verbringen nahmen wir sehr, sehr gerne an.

So schlugen wir gegen Mittag bei Ryan auf. Zu unserer Überraschung war Schorsch schon eingetroffen und wir waren froh mal wieder bekannte Gesichter zu sehen. Wir witzelten und blödelten ein wenig herum und machten uns nach einem kleinen Mittagssnack aus zusammengewürfelten Resten von Schorsch, Ryan und uns an die Endreinigung von Bongo. Unterdessen holte eine Kathy, ebenfalls eine Kanadierin wie Ryan, Kathis Neo und ein Paar Kleidungsstücke gegen Bares ab und blieb sogar noch auf ein Bier. Bevor sie ging fragte sie Ryan noch: „Brauchst du noch Freunde? Hier ist meine Nummer“ :D. Ryan lebt erst seit ein paar Wochen in Auckland und kennt daher noch nicht soo viele Leute, obwohl er ein sehr offener Charakter.

Re-Uniun nach langer Zeit: Schorsch, meine Bowlingkugel, Kathi und Sir Ryan    

Diesen Tag wollten wir ganz den Verkaufsvorbereitungen widmen und da nicht nur unsere Klamotten in unsere Rucksäcke und die Spuren der letzten Essensschlacht beseitigt werden wollten, sondern auch der angesammelte Dreck der letzten Monate vom Lack gewaschen werden musste, tigerten wir zur Waschanlage.

Die Schöne und das Biest

Unsere extra angestellte Putzkraft
Das war mal ein Joghurtbecher, aber er wurde geupcycelt und ist jetzt Kathis Toilette:D
Kleinigkeiten, die hoffentlich sicher in Deutschland ankommen

Zum meinem Glück war Kathi so nachsichtig und milderte meinen verlorenen Wetteinsatz von in Ungerbuchse die Außenwäsche zu übernehmen auf Oberkörperfrei ab.

Wieder bei Ryan füllten wir die bürokratischen Unterlagen aus, um bei der Übergabe schon alles parat zu haben. Den Abend verbachten wir bei vergeblichen Bemühungen einen Gitarrensong vernünftig auf die Beine zu stellen. Zuvor schlemmten wir uns aber noch durch Ryans leckeren, frisch zu bereiteten Goulasch nach ungarischem Rezept.

Von welcher ungarischen Omi du diesen Goulasch während deiner Reise gelernt hast: Lecker!

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