07.04.2017 Mulmiges Ankommen in Phnom Penh

Geschrieben im Karma Traders in Kampot

Abfahrt um 8 Uhr nach Phnom Penh. Dort kamen wir leider erst gegen 16 Uhr an, weshalb wir den Museumbesuch auf den kommenden Tag verschoben. Phnom Penh ist eine Stadt für sich. Wir haben von einigen Backpackern verrückte Geschichten über die Einheimischen und deren Klaukünste gehört. Und als wir den Bus verließen, war es schon ein komisches Gefühl von vielen Tuk Tuk Fahrern belagert zu werden. Der Glückliche, der anstelle seiner verlangten 8$ für 2km zum Hostel 4$ bekam (noch zu viel) machte einen ganz verlässlichen Eindruck, aber trotzdem behielten wir unsere Sachen alle am Mann/Frau (ich bin ja Gleichstellungsbeauftragter und die Frauenquote wird in unserer Gruppe auf jeden Fall erfüllt). Nicht selten greifen Rollerfahrer oder Bettler im dichten Verkehr blitzschnell in das Tuk Tuk und versuchen Rucksäcke oder einzelne Wertsachen zu stehlen. Aus diesem Grund sind viele Tuk Tuks vergittert und bieten ein wenig Schutz vor Langfingern. Mit diesem Gefühl eine Stadt zu betreten ist unangenehm und nimmt die Lust auf Erkundungen, denn auch Handys wurden am helllichten Tag aus der Hand gerissen. Da der Tag eh so gut wie zu Ende war, genossen wir bei einem schönen Gewitter den Abend im Billabong Hostel am Pool.

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